<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>LECKERessen.at</title>
	<atom:link href="https://leckeressen.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://leckeressen.at</link>
	<description>Einfach, schnell &#38; richtig lecker</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 Sep 2026 07:36:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.2</generator>
	<item>
		<title>Krause Glucke-Suppe</title>
		<link>https://leckeressen.at/krause-glucke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[leckeressen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 07:35:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Suppen & Eintöpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://leckeressen.at/?p=13316</guid>

					<description><![CDATA[Die Krause Glucke ist mit ihrer verzweigten, schwammartigen Form ein besonderer Waldpilz. Ihr mildes, leicht nussiges Aroma kommt in einer cremigen Suppe hervorragend zur Geltung. Mit Kartoffeln, Zwiebeln und etwas Schlagobers entsteht ein herzhaftes Gericht, das sich einfach zubereiten lässt. 🍄 Krause Glucke-Suppe – cremige Waldpilzsuppe Zubereitungszeit: ca. 40 MinutenPortionen: 2 PersonenSchwierigkeit: Einfach 250 g [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="einzelrezept-kurzbeschreibung wp-block-paragraph">Die <strong>Krause Glucke</strong> ist mit ihrer verzweigten, schwammartigen Form ein besonderer Waldpilz. Ihr mildes, leicht nussiges Aroma kommt in einer cremigen Suppe hervorragend zur Geltung. Mit Kartoffeln, Zwiebeln und etwas Schlagobers entsteht ein herzhaftes Gericht, das sich einfach zubereiten lässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading einzelrezept-eigenschaften"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f344.png" alt="🍄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Krause Glucke-Suppe – cremige Waldpilzsuppe</h2>



<p class="einzelrezept-portion has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Zubereitungszeit:</strong> ca. 40 Minuten<br><strong>Portionen:</strong> 2 Personen<br><strong>Schwierigkeit:</strong> Einfach</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">250</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">g</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">geputzte Krause Glucke</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">ca. 100</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">g</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Kartoffel</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">ca. 100</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">g</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Zwiebel</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Stk</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Knoblauchzehe</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">EL</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Butter</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">500</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">ml</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Gemüsebrühe</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">100</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">ml</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Schlagobers oder Milch</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">TL</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Zitronensaft</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right"></td><td class="has-text-align-center" data-align="center"></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Salz und Pfeffer</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Prise</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Muskatnuss</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="einzelrezept-optional wp-block-paragraph">Optional für mehr Geschmack:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 EL frisch gehackte Petersilie</li>



<li>1 EL Sauerrahm zum Verfeinern</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading kochschritte"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f373.png" alt="🍳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Zubereitung</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Krause Glucke gründlich reinigen</strong><br>Die Krause Glucke in kleinere Stücke zerteilen und sorgfältig auf Erde, Nadeln, Insekten und andere Verunreinigungen kontrollieren. Anschließend in einer Schüssel mit kaltem Wasser vorsichtig durchschwenken. Bei Bedarf das Wasser mehrmals wechseln. Die Pilzstücke in einem Sieb gut abtropfen lassen und größere Stücke etwas kleiner schneiden. <strong>Tipp:</strong> Durch die stark verzweigte Struktur können sich im Inneren der Krausen Glucke zahlreiche Verunreinigungen verstecken. Deshalb ist eine besonders gründliche Reinigung wichtig.</li>



<li><strong>Gemüse vorbereiten</strong><br>Kartoffel schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken.</li>



<li><strong>Krause Glucke anbraten</strong><br>Butter in einem größeren Topf erhitzen. Die geputzten Pilzstücke hinzufügen und bei mittlerer bis kräftiger Hitze etwa <strong>5–7 Minuten anbraten</strong>, bis ein Teil der austretenden Flüssigkeit verdampft ist. Einige schön gebratene Pilzstücke für die spätere Garnitur herausnehmen und beiseitestellen.</li>



<li><strong>Zwiebel und Knoblauch hinzufügen</strong><br>Zwiebel zu den Pilzen geben und etwa 2–3 Minuten glasig anschwitzen. Knoblauch hinzufügen und kurz mitbraten. Anschließend die Kartoffelwürfel unterrühren.</li>



<li><strong>Suppe kochen</strong><br>Mit Gemüsebrühe aufgießen und alles aufkochen lassen. Die Suppe anschließend bei mittlerer Hitze etwa <strong>20 Minuten köcheln lassen</strong>, bis die Kartoffeln weich und die Pilze vollständig durchgegart sind.</li>



<li><strong>Suppe pürieren</strong><br>Schlagobers hinzufügen und die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren. Wer die besondere Struktur der Krausen Glucke erhalten möchte, kann einen Teil der Pilze vor dem Pürieren herausnehmen und anschließend wieder unter die Suppe mischen.</li>



<li><strong>Abschmecken und servieren</strong><br>Die Suppe mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und etwas Zitronensaft abschmecken. Bei Bedarf noch etwas Gemüsebrühe hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die heiße Krause-Glucke-Suppe auf zwei Teller verteilen und mit den gebratenen Pilzstücken sowie frisch gehackter Petersilie garnieren.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Tipps zum Rezept</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Die Krause Glucke gründlich putzen</strong><br>Die Reinigung ist bei diesem Pilz besonders wichtig. Zwischen den zahlreichen Verzweigungen können sich Erde, Nadeln und kleine Insekten verstecken.</li>



<li>Größere Exemplare lassen sich am besten in mehrere Stücke zerteilen und portionsweise reinigen.</li>



<li><strong>Bereits blanchierte Krause Glucke verwenden</strong><br>Für dieses Rezept kann auch bereits blanchierte Krause Glucke verwendet werden. Die gut abgetropften Pilze zunächst in Butter anbraten und anschließend wie beschrieben weiterverarbeiten. Tiefgekühlte, blanchierte Pilze können direkt in den Topf gegeben werden.</li>



<li><strong>Eine besonders cremige Suppe zubereiten</strong><br>Für eine dickere Konsistenz kann die Kartoffelmenge auf etwa 150 g erhöht werden. Alternativ einen Esslöffel Sauerrahm in die fertige Suppe einrühren.</li>



<li><strong>Die besondere Pilzstruktur erhalten</strong><br>Die Krause Glucke besitzt eine angenehm bissfeste, leicht krause Struktur. Deshalb kann es besonders köstlich sein, nur etwa zwei Drittel der Suppe zu pürieren und die restlichen Pilzstücke als Einlage zu verwenden.</li>



<li><strong>Wildpilze richtig zubereiten</strong><br>Nur zweifelsfrei bestimmte, frische und einwandfreie Krause Glucken verwenden. Wildpilze nicht roh verzehren, sondern vollständig durchgaren. Bereits blanchierte Pilze müssen bei der späteren Zubereitung ebenfalls ausreichend erhitzt werden.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f37d.png" alt="🍽" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Passende Beilagen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Geröstetes Bauernbrot:</strong> Harmoniert hervorragend mit dem milden Pilzaroma.</li>



<li><strong>Knoblauchbrot:</strong> Bringt eine würzige Note zur cremigen Suppe.</li>



<li><strong>Frisches Baguette:</strong> Ideal zum Auftunken.</li>



<li><strong>Brotcroutons:</strong> Sorgen für einen knusprigen Kontrast.</li>



<li><strong>Grüner Salat:</strong> Eine frische Ergänzung, wenn die Suppe als Hauptgericht serviert wird.</li>



<li><strong>Besonders köstlich:</strong> Einige gebratene Stücke der Krausen Glucke als Einlage verwenden und die Suppe mit frisch gehackter Petersilie servieren.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Paprika-Dip</title>
		<link>https://leckeressen.at/paprika-dip/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[leckeressen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 12:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Saucen & Dips]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstriche]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://leckeressen.at/?p=13306</guid>

					<description><![CDATA[Dieser Paprika-Dip ist eine unkomplizierte Mischung aus frischer Paprika, Frischkäse und Joghurt. Er schmeckt angenehm würzig und leicht fruchtig und eignet sich hervorragend zu Brot, Gemüsesticks, Kartoffeln oder als Sauce beim Grillen. 🫑🥣 Paprika-Dip &#8211; Cremig, würzig und schnell zubereitet Zutaten für ca. 250g 1 Stk Paprika rot 100 g Frischkäse 100 g Naturjoghurt 1 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="einzelrezept-kurzbeschreibung wp-block-paragraph">Dieser <strong>Paprika-Dip</strong> ist eine unkomplizierte Mischung aus frischer Paprika, Frischkäse und Joghurt. Er schmeckt angenehm würzig und leicht fruchtig und eignet sich hervorragend zu Brot, Gemüsesticks, Kartoffeln oder als Sauce beim Grillen.</p>



<h2 class="wp-block-heading einzelrezept-eigenschaften"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1fad1.png" alt="🫑" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f963.png" alt="🥣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Paprika-Dip &#8211; Cremig, würzig und schnell zubereitet</h2>



<p class="einzelrezept-portion has-medium-font-size wp-block-paragraph">Zutaten für ca. 250g</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Stk</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Paprika rot</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">100</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">g</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Frischkäse</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">100</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">g</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Naturjoghurt</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Stk</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Knoblauchzehe</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">TL</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Tomatenmark</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1/2</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">TL</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Paprikapulver</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">TL</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Zitronensaft</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right"></td><td class="has-text-align-center" data-align="center"></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Salz, Pfeffer</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="einzelrezept-optional wp-block-paragraph">Optional für mehr Geschmack:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>etwas Chili oder scharfes Paprikapulver</li>



<li>frische Petersilie oder Schnittlauch</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading kochschritte"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f373.png" alt="🍳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Zubereitung</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Paprika vorbereiten</strong><br>Paprika waschen, halbieren und Kerne sowie weiße Innenhäute entfernen. Anschließend in sehr kleine Würfel schneiden.</li>



<li><strong>Paprika anbraten</strong><br>Die Paprikawürfel in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze etwa <strong>5–7 Minuten</strong> anbraten, bis sie weich werden. Anschließend etwas abkühlen lassen.</li>



<li><strong>Dip vorbereiten</strong><br>Frischkäse mit Naturjoghurt und Tomatenmark in einer Schüssel cremig verrühren. Knoblauch fein hacken oder durch eine Knoblauchpresse drücken und dazugeben.</li>



<li><strong>Paprika hinzufügen</strong><br>Die abgekühlten Paprikastücke unter die Frischkäsemischung rühren. Für einen besonders cremigen Paprika-Dip kann die gesamte Mischung mit einem Stabmixer fein püriert werden.</li>



<li><strong>Abschmecken</strong><br>Paprikapulver und Zitronensaft hinzufügen und mit Salz sowie Pfeffer würzen. Wer es gerne schärfer mag, gibt etwas Chili dazu.</li>



<li><strong>Durchziehen lassen</strong><br>Den Paprika-Dip für mindestens <strong>30 Minuten in den Kühlschrank</strong> stellen. Dadurch verbinden sich die Aromen besser. Vor dem Servieren nochmals abschmecken.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Tipps zum Rezept</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Rote Paprika</strong> eignet sich besonders gut, da sie süßer und aromatischer als grüne Paprika ist.</li>



<li>Für mehr Röstaroma die Paprika im Backofen oder in der Pfanne kräftiger anrösten.</li>



<li>Für eine leichtere Variante mehr Joghurt und weniger Frischkäse verwenden.</li>



<li>Ein wenig geräuchertes Paprikapulver sorgt für eine kräftige, rauchige Note.</li>



<li>Für einen stückigen Dip die Paprika nur fein schneiden, für eine cremige Variante alles pürieren.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f37d.png" alt="🍽" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Passt besonders gut zu</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Baguette und Fladenbrot</li>



<li>Gemüsesticks</li>



<li>Kartoffelspalten</li>



<li>Gegrilltem Fleisch</li>



<li>Blätterteigtaschen</li>



<li>Crackern</li>



<li>Burgern und Sandwiches</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Steinpilzsuppe</title>
		<link>https://leckeressen.at/steinpilzsuppe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[leckeressen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 12:56:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Suppen & Eintöpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://leckeressen.at/?p=13293</guid>

					<description><![CDATA[Steinpilzsuppe ist ein echter Klassiker der herbstlichen Küche. Frische Steinpilze verleihen der Suppe ein kräftiges, leicht nussiges Aroma, während Kartoffeln und Schlagobers für eine angenehm cremige Konsistenz sorgen. Mit wenigen Zutaten entsteht eine köstliche Vorspeise oder ein leichtes Hauptgericht. 🍄 Steinpilzsuppe – cremig, aromatisch und einfach köstlich Zubereitungszeit: ca. 35 MinutenPortionen: 2 PersonenSchwierigkeit: Einfach 200 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="einzelrezept-kurzbeschreibung wp-block-paragraph"><strong>Steinpilzsuppe</strong> ist ein echter Klassiker der herbstlichen Küche. Frische Steinpilze verleihen der Suppe ein kräftiges, leicht nussiges Aroma, während Kartoffeln und Schlagobers für eine angenehm cremige Konsistenz sorgen. Mit wenigen Zutaten entsteht eine köstliche Vorspeise oder ein leichtes Hauptgericht.</p>



<h2 class="wp-block-heading einzelrezept-eigenschaften"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f344.png" alt="🍄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Steinpilzsuppe – cremig, aromatisch und einfach köstlich</h2>



<p class="einzelrezept-portion has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Zubereitungszeit:</strong> ca. 35 Minuten<br><strong>Portionen:</strong> 2 Personen<br><strong>Schwierigkeit:</strong> Einfach</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">200</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">g</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">frische Steinpilze</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">ca. 50</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">g</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Kartoffel</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">ca. 50</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">g</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Zwiebel</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Stk</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Knoblauchzehe</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">EL</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Butter</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">500</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">ml</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Gemüsebrühe</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">100</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">ml</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Schlagobers oder Milch</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="einzelrezept-optional wp-block-paragraph">Optional für mehr Geschmack:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 TL Zitronensaft</li>



<li>Salz und Pfeffer</li>



<li>1 Prise Muskatnuss</li>



<li>1 EL frisch</li>



<li>1 EL Sauerrahm zum Verfeinern</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading kochschritte"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f373.png" alt="🍳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Zubereitung</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Steinpilze vorbereiten</strong><br>Steinpilze mit einem Pinsel oder leicht angefeuchtetem Küchenpapier sorgfältig reinigen. Erdige Stellen und beschädigte Bereiche entfernen. Die Pilze anschließend in kleine Stücke schneiden. Einige schöne Scheiben für die spätere Garnitur beiseitelegen. <strong>Tipp:</strong> Frische Steinpilze möglichst nicht in Wasser einweichen, da sie Feuchtigkeit aufnehmen und dadurch beim Anbraten schlechter bräunen.</li>



<li><strong>Gemüse schneiden</strong><br>Kartoffel schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken.</li>



<li><strong>Steinpilze anbraten</strong><br>Butter in einem Topf bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Die Steinpilze hineingeben und etwa <strong>4–5 Minuten kräftig anbraten</strong>, bis sie leicht gebräunt sind und ihr typisches Pilzaroma entfalten. Einige gebratene Pilzstücke für die Garnitur herausnehmen und beiseitestellen.</li>



<li><strong>Zwiebel und Knoblauch hinzufügen</strong><br>Zwiebel zu den Pilzen geben und etwa 2 Minuten glasig anschwitzen. Anschließend den Knoblauch hinzufügen und kurz mitbraten. Die Kartoffelwürfel dazugeben und alles gut vermengen.</li>



<li><strong>Suppe kochen</strong><br>Mit Gemüsebrühe aufgießen und die Suppe aufkochen lassen. Anschließend bei mittlerer Hitze etwa <strong>15–20 Minuten köcheln lassen</strong>, bis die Kartoffeln weich und die Steinpilze vollständig durchgegart sind.</li>



<li><strong>Steinpilzsuppe pürieren</strong><br>Schlagobers hinzufügen und die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren. Wer eine etwas gröbere Konsistenz bevorzugt, kann einen Teil der Pilze vor dem Pürieren herausnehmen und anschließend wieder hinzufügen.</li>



<li><strong>Abschmecken und servieren</strong><br>Die Steinpilzsuppe mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und etwas Zitronensaft abschmecken. Noch einmal kurz erhitzen und auf zwei Suppenteller verteilen. Mit den gebratenen Steinpilzstücken und frisch gehackter Petersilie garnieren.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Tipps zum Rezept</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Steinpilze kräftig anbraten</strong><br>Die Pilze sollten zunächst kräftig angebraten werden, damit sich ihr Aroma optimal entfalten kann. Eine zu niedrige Temperatur führt dazu, dass die Pilze hauptsächlich im eigenen Saft dünsten.</li>



<li><strong>Die richtige Konsistenz</strong><br>Für eine besonders cremige Steinpilzsuppe können die Kartoffelmenge leicht erhöht oder ein zusätzlicher Esslöffel Sauerrahm eingerührt werden. Ist die Suppe zu dick, einfach etwas Gemüsebrühe hinzufügen.</li>



<li><strong>Steinpilzsuppe mit getrockneten Steinpilzen</strong><br>Frische Steinpilze können durch etwa 20–25 g getrocknete Steinpilze ersetzt werden. Diese zunächst nach Packungsanweisung einweichen. Das Einweichwasser kann nach sorgfältigem Filtern zusätzlich für die Suppe verwendet werden.</li>



<li><strong>Steinpilze mit anderen Pilzen kombinieren</strong><br>Steinpilze harmonieren hervorragend mit Champignons, Eierschwammerln oder Krauser Glucke. Bei einer gemischten Pilzsuppe sollten ausschließlich sicher bestimmte, essbare Pilze verwendet werden. Alle Wildpilze müssen vollständig durchgegart werden.</li>



<li><strong>Steinpilzsuppe aufbewahren</strong><br>Die fertige Suppe rasch abkühlen lassen und anschließend in einem geschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Am besten innerhalb von 1–2 Tagen verbrauchen und vor dem Servieren gründlich erhitzen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f37d.png" alt="🍽" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Passende Beilagen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Geröstetes Bauernbrot:</strong> Passt mit seinem kräftigen Geschmack hervorragend zur aromatischen Pilzsuppe.</li>



<li><strong>Knoblauchbrot:</strong> Eine knusprige Ergänzung zur cremigen Konsistenz.</li>



<li><strong>Frisches Baguette:</strong> Ideal zum Auftunken der Suppe.</li>



<li><strong>Brotcroutons:</strong> Sorgen für zusätzlichen Biss.</li>



<li><strong>Kleiner grüner Salat:</strong> Eine frische Ergänzung, wenn die Steinpilzsuppe als Hauptgericht serviert wird.</li>



<li><strong>Besonders köstlich:</strong> Die Steinpilzsuppe mit einigen knusprig gebratenen Steinpilzscheiben und frisch gehackter Petersilie servieren.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Blätterteig-Tomatentaler</title>
		<link>https://leckeressen.at/blaetterteig-tomatentaler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[leckeressen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 11:05:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://leckeressen.at/?p=13277</guid>

					<description><![CDATA[Diese Blätterteig-Tomatentaler sind unkomplizierte herzhafte Häppchen aus knusprigem Blätterteig, saftigen Tomaten und geschmolzenem Käse. Sie eignen sich als schneller Snack, Vorspeise, fürs Partybuffet oder zusammen mit Salat als leichtes Essen. 🍅🥐 Blätterteig-Tomatentaler &#8211; Knusprig, saftig und schnell aus dem Ofen Zutaten für 2 Portionen (Ergibt etwa 8 kleine Tomatentaler) 1 Rolle Blätterteig, ca. 270 g [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="einzelrezept-kurzbeschreibung wp-block-paragraph">Diese <strong>Blätterteig-Tomatentaler</strong> sind unkomplizierte herzhafte Häppchen aus knusprigem Blätterteig, saftigen Tomaten und geschmolzenem Käse. Sie eignen sich als schneller Snack, Vorspeise, fürs Partybuffet oder zusammen mit Salat als leichtes Essen.</p>



<h2 class="wp-block-heading einzelrezept-eigenschaften"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f345.png" alt="🍅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f950.png" alt="🥐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Blätterteig-Tomatentaler &#8211; Knusprig, saftig und schnell aus dem Ofen</h2>



<p class="einzelrezept-portion has-medium-font-size wp-block-paragraph">Zutaten für 2 Portionen (Ergibt etwa 8 kleine Tomatentaler)</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Rolle</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Blätterteig, ca. 270 g</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">2-3</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Stk</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Tomaten</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">80</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">g</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">geriebener Käse</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">EL</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Tomatenmark</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">TL</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Öl</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1/2</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">TL</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Oregano</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right"></td><td class="has-text-align-center" data-align="center"></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Salz, Pfeffer</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Stk</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Ei zum Bestreichen</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="einzelrezept-optional wp-block-paragraph">Optional für mehr Geschmack:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 kleine Knoblauchzehe</li>



<li>frisches Basilikum</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading kochschritte"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f373.png" alt="🍳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Zubereitung</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Blätterteig vorbereiten</strong><br>Backofen auf <strong>200 °C Ober-/Unterhitze</strong> vorheizen. Blätterteig ausrollen und mit einem Glas oder runden Ausstecher Kreise von etwa <strong>8–10 cm Durchmesser</strong> ausstechen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.</li>



<li><strong>Rand formen</strong><br>Mit einem kleineren Glas etwa 1 cm vom Rand entfernt vorsichtig einen Kreis in den Teig drücken – dabei den Blätterteig <strong>nicht vollständig durchschneiden</strong>. Dadurch geht der äußere Rand beim Backen schön auf.</li>



<li><strong>Tomaten vorbereiten</strong><br>Tomaten in dünne Scheiben schneiden und mit Küchenpapier leicht trocken tupfen. So wird der Blätterteig später nicht unnötig weich.</li>



<li><strong>Taler belegen</strong><br>Die Mitte jedes Talers dünn mit Tomatenmark bestreichen. Etwas geriebenen Käse darauf verteilen und jeweils eine Tomatenscheibe darauflegen. Mit Oregano, Salz und Pfeffer würzen und mit wenigen Tropfen Olivenöl beträufeln.</li>



<li><strong>Rand bestreichen</strong><br>Ei verquirlen und die freien Blätterteigränder dünn damit bestreichen.</li>



<li><strong>Goldbraun backen</strong><br>Die Tomatentaler im vorgeheizten Backofen etwa <strong>15–20 Minuten</strong> backen, bis der Blätterteig aufgegangen und goldbraun ist. Kurz abkühlen lassen und nach Wunsch mit frischem Basilikum servieren.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Tipps zum Rezept</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Tomatenscheiben unbedingt <strong>leicht trocken tupfen</strong>, damit der Blätterteig knusprig bleibt.</li>



<li>Mozzarella, Gouda oder Emmentaler eignen sich gleichermaßen.</li>



<li>Etwas Knoblauch unter dem Tomatenmark sorgt für mehr Würze.</li>



<li>Die Taler lassen sich zusätzlich mit Zwiebeln, Oliven oder Paprikastückchen belegen.</li>



<li>Besonders knusprig schmecken sie frisch und noch leicht warm.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f37d.png" alt="🍽" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Passende Beilagen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Grüner Salat</li>



<li>Rucolasalat</li>



<li><a href="https://leckeressen.at/gurkensalat/" data-type="post" data-id="1483">Gurkensalat</a></li>



<li>Kräuterdip</li>



<li>Knoblauchsauce</li>



<li>Cocktailsauce</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwetschkenröster</title>
		<link>https://leckeressen.at/zwetschkenroester/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[leckeressen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 09:56:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Süßspeisen Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://leckeressen.at/?p=13135</guid>

					<description><![CDATA[Ein klassischer Zwetschkenröster gehört zur österreichischen Küche einfach dazu. Die Zwetschken werden mit wenig Flüssigkeit langsam weich gedünstet, sodass ein wunderbar fruchtiger Röster mit leicht stückiger Konsistenz entsteht. Perfekt zu Kaiserschmarrn, Knödeln und vielen anderen Mehlspeisen. 🟣🥄 Zwetschkenröster &#8211; Fruchtig, aromatisch und herrlich einfach Zutaten für 2 Portionen (ca. 400g) 400 g Zwetschken 40 g [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="einzelrezept-kurzbeschreibung wp-block-paragraph">Ein klassischer <strong>Zwetschkenröster</strong> gehört zur österreichischen Küche einfach dazu. Die Zwetschken werden mit wenig Flüssigkeit langsam weich gedünstet, sodass ein wunderbar fruchtiger Röster mit leicht stückiger Konsistenz entsteht. Perfekt zu Kaiserschmarrn, Knödeln und vielen anderen Mehlspeisen.</p>



<h2 class="wp-block-heading einzelrezept-eigenschaften"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f7e3.png" alt="🟣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f944.png" alt="🥄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Zwetschkenröster &#8211; Fruchtig, aromatisch und herrlich einfach</h2>



<p class="einzelrezept-portion has-medium-font-size wp-block-paragraph">Zutaten für 2 Portionen (ca. 400g)</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">400</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">g</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Zwetschken</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">40</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">g</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Zucker</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">50</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">ml</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Wasser</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1/2</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">TL</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Zimt</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">TL</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Zitronensaft</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right"></td><td class="has-text-align-center" data-align="center"></td><td class="has-text-align-left" data-align="left"></td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right"></td><td class="has-text-align-center" data-align="center"></td><td class="has-text-align-left" data-align="left"></td></tr></tbody></table></figure>



<p class="einzelrezept-optional wp-block-paragraph">Optional für mehr Geschmack:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>½ Päckchen Vanillezucker</li>



<li>1 kleine Prise gemahlene Nelken</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading kochschritte"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f373.png" alt="🍳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Zubereitung</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Zwetschken vorbereiten</strong><br>Zwetschken gründlich waschen, halbieren und entsteinen. Größere Früchte können zusätzlich geviertelt werden.</li>



<li><strong>Zucker erhitzen</strong><br>Zucker mit dem Wasser in einen Topf geben und langsam erhitzen, bis sich der Zucker weitgehend aufgelöst hat.</li>



<li><strong>Zwetschken dazugeben</strong><br>Zwetschken, Zimt und Zitronensaft hinzufügen. Nach Wunsch Vanillezucker und eine kleine Prise Nelken dazugeben.</li>



<li><strong>Langsam köcheln</strong><br>Alles bei niedriger bis mittlerer Hitze etwa <strong>10–15 Minuten</strong> sanft köcheln lassen. Zwischendurch vorsichtig umrühren. Die Früchte sollen weich werden und Saft abgeben, aber nicht vollständig zerfallen.</li>



<li><strong>Konsistenz bestimmen</strong><br>Ist der Zwetschkenröster noch sehr flüssig, einige Minuten ohne Deckel weiterköcheln lassen. Beim Abkühlen wird er zusätzlich etwas dicker. Warm servieren oder vollständig auskühlen lassen.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Tipps zum Rezept</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sehr reife Zwetschken benötigen meist <strong>weniger Zucker</strong>.</li>



<li>Für einen intensiveren Geschmack den Röster nach dem Kochen einige Stunden durchziehen lassen.</li>



<li>Wer größere Fruchtstücke bevorzugt, sollte nur wenig umrühren.</li>



<li>Ein kleiner Schuss Rum kann für Erwachsene zum Schluss untergerührt werden.</li>



<li>Im Kühlschrank aufbewahrt schmeckt der Zwetschkenröster auch am nächsten Tag hervorragend.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f957.png" alt="🥗" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Passende Beilagen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kaiserschmarrn</li>



<li><a href="https://leckeressen.at/zwetschkenknoedel/" data-type="post" data-id="5760">Zwetschkenknödel</a></li>



<li><a href="https://leckeressen.at/topfenknoedel/" data-type="post" data-id="12414">Topfenknödel</a></li>



<li>Grießschmarrn</li>



<li>Milchreis</li>



<li>Palatschinken</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kürbis-Curry</title>
		<link>https://leckeressen.at/kuerbis-curry/</link>
					<comments>https://leckeressen.at/kuerbis-curry/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[leckeressen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 07:47:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Indisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://leckeressen.at/?p=13097</guid>

					<description><![CDATA[Dieses Kürbis-Curry bringt ordentlich Geschmack auf den Teller: zarter Hokkaido trifft auf cremige Kokosmilch und aromatische Currygewürze. Ein unkompliziertes vegetarisches Gericht, das schnell gekocht ist und sich nach Lust und Laune erweitern lässt. 🎃🥥 Kürbis-Curry &#8211; Cremig, würzig und herrlich aromatisch Zutaten für 2 Portionen 400 g Hokkaido-Kürbis ca. 100 g Zwiebel 1 Stk Knoblauchzehe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="einzelrezept-kurzbeschreibung wp-block-paragraph">Dieses <strong>Kürbis-Curry</strong> bringt ordentlich Geschmack auf den Teller: zarter Hokkaido trifft auf cremige Kokosmilch und aromatische Currygewürze. Ein unkompliziertes vegetarisches Gericht, das schnell gekocht ist und sich nach Lust und Laune erweitern lässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading einzelrezept-eigenschaften"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f383.png" alt="🎃" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f965.png" alt="🥥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Kürbis-Curry &#8211; Cremig, würzig und herrlich aromatisch</h2>



<p class="einzelrezept-portion has-medium-font-size wp-block-paragraph">Zutaten für 2 Portionen</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">400</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">g</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Hokkaido-Kürbis</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">ca. 100</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">g</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Zwiebel</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Stk</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Knoblauchzehe</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">EL</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Öl</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1-2</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">TL</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Currypulver</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1/2</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">TL</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Paprikapulver</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">250</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">ml</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Kokosmilch</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">100</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">ml</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Gemüsebrühe</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right"></td><td class="has-text-align-center" data-align="center"></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Salz, Pfeffer</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="einzelrezept-optional wp-block-paragraph">Optional für mehr Geschmack:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>½ TL Chiliflocken</li>



<li>etwas Zitronen- oder Limettensaft</li>



<li>Petersilie oder frischer Koriander</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading kochschritte"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f373.png" alt="🍳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Zubereitung</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Kürbis vorbereiten</strong><br>Hokkaido gründlich waschen, halbieren und die Kerne entfernen. Das benötigte Fruchtfleisch samt Schale in mundgerechte Würfel schneiden.</li>



<li><strong>Zwiebel anbraten</strong><br>Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Öl in einer großen Pfanne oder einem Topf erhitzen und die Zwiebel glasig anbraten. Knoblauch kurz mitbraten.</li>



<li><strong>Gewürze anrösten</strong><br>Currypulver und Paprikapulver dazugeben und etwa <strong>30 Sekunden</strong> unter Rühren mitrösten. Dadurch entfalten die Gewürze ihr Aroma besonders gut.</li>



<li><strong>Kürbis dazugeben</strong><br>Kürbiswürfel hinzufügen und etwa 2–3 Minuten mitbraten.</li>



<li><strong>Curry köcheln lassen</strong><br>Mit Kokosmilch und Gemüsebrühe aufgießen. Bei mittlerer Hitze etwa <strong>15 Minuten</strong> köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist, aber nicht vollständig zerfällt.</li>



<li><strong>Abschmecken</strong><br>Mit Salz, Pfeffer und nach Wunsch Chili abschmecken. Ein Spritzer Zitronen- oder Limettensaft sorgt zum Schluss für eine frische Note.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Tipps zum Rezept</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für ein besonders <strong>cremiges Curry</strong> einige weiche Kürbisstücke am Ende mit einer Gabel zerdrücken.</li>



<li>Kichererbsen oder Linsen machen das Gericht noch sättigender.</li>



<li>Mit Chili lässt sich die Schärfe individuell anpassen.</li>



<li>Karotten, Paprika oder Spinat können problemlos ergänzt werden.</li>



<li>Wer keine Kokosmilch verwenden möchte, kann Schlagobers und etwas zusätzliche Gemüsebrühe nehmen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f957.png" alt="🥗" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Passende Beilagen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Basmatireis</li>



<li>Jasminreis</li>



<li>Fladenbrot</li>



<li>Naan</li>



<li>Gurkensalat</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://leckeressen.at/kuerbis-curry/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>🥥 Kokosmilch selber machen</title>
		<link>https://leckeressen.at/%f0%9f%a5%a5-kokosmilch-selber-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[leckeressen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 08:32:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://leckeressen.at/?p=13092</guid>

					<description><![CDATA[Kokosmilch selber machen ist überraschend einfach. Mit Kokosflocken und heißem Wasser entsteht in wenigen Minuten eine aromatische pflanzliche Milch, die sich hervorragend für Currys, Suppen, Saucen, Desserts oder Getränke eignet. 🥥 Kokosmilch selber machen &#8211; Cremig, einfach und nur 2 Zutaten Zutaten für ca. 500 ml 150 g Kokosflocken oder Kokosraspeln 500 ml heißes Wasser [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="einzelrezept-kurzbeschreibung wp-block-paragraph"><strong>Kokosmilch selber machen</strong> ist überraschend einfach. Mit Kokosflocken und heißem Wasser entsteht in wenigen Minuten eine aromatische pflanzliche Milch, die sich hervorragend für Currys, Suppen, Saucen, Desserts oder Getränke eignet.</p>



<h2 class="wp-block-heading einzelrezept-eigenschaften"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f965.png" alt="🥥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Kokosmilch selber machen &#8211; Cremig, einfach und nur 2 Zutaten </h2>



<p class="einzelrezept-portion has-medium-font-size wp-block-paragraph">Zutaten für ca. 500 ml</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">150</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">g</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Kokosflocken oder Kokosraspeln</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">500</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">ml</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">heißes Wasser</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="einzelrezept-optional wp-block-paragraph">Optional für mehr Geschmack:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 Prise Salz</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading kochschritte"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f373.png" alt="🍳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Zubereitung</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Wasser erhitzen</strong><br>Wasser erhitzen, bis es sehr heiß ist, aber nicht mehr stark kocht.</li>



<li><strong>Kokosflocken einweichen</strong><br>Kokosflocken in eine Schüssel oder einen leistungsstarken Mixer geben. Mit dem heißen Wasser übergießen und etwa <strong>10 Minuten</strong> ziehen lassen.</li>



<li><strong>Kräftig mixen</strong><br>Die Mischung etwa <strong>1–2 Minuten</strong> auf hoher Stufe pürieren. Das Wasser sollte nun deutlich weiß und cremig sein.</li>



<li><strong>Kokosmilch abseihen</strong><br>Ein feines Sieb mit einem sauberen Küchentuch auslegen und die Kokosmasse hineingießen. Alternativ einen Nussmilchbeutel verwenden.</li>



<li><strong>Gut ausdrücken</strong><br>Die Kokosmasse kräftig ausdrücken, damit möglichst viel Flüssigkeit gewonnen wird.</li>



<li><strong>Abfüllen</strong><br>Die fertige Kokosmilch in eine saubere Flasche oder ein verschließbares Glas füllen und vollständig abkühlen lassen.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Tipps zum Rezept</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für <strong>kräftigere und cremigere Kokosmilch</strong> einfach etwas weniger Wasser verwenden.</li>



<li>Setzt sich die Kokosmilch im Kühlschrank ab, ist das völlig normal. Vor Gebrauch einfach kräftig schütteln.</li>



<li>Die ausgepressten Kokosflocken nicht wegwerfen: Sie können beispielsweise für Müsli, Kuchen, Kekse oder Kokoskugeln weiterverwendet werden.</li>



<li>Für süße Speisen kann die Kokosmilch mit etwas Vanille verfeinert werden.</li>



<li>Selbstgemachte Kokosmilch am besten frisch verwenden und im Kühlschrank aufbewahren.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f957.png" alt="🥗" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Passende Beilagen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kürbis-Curry</li>



<li>Currysaucen</li>



<li>Cremigen Suppen</li>



<li>Smoothies</li>



<li>Milchreis und Desserts</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Paprikasuppe</title>
		<link>https://leckeressen.at/paprikasuppe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[leckeressen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 08:31:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Suppen & Eintöpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://leckeressen.at/?p=13015</guid>

					<description><![CDATA[Diese Paprikasuppe überzeugt mit ihrem fruchtig-würzigen Aroma und ihrer herrlich cremigen Konsistenz. Sie eignet sich perfekt als Vorspeise oder leichte Hauptmahlzeit. 🫑🥣 Paprikasuppe &#8211; Cremig, aromatisch, voller Geschmack Zutaten für 2 Portionen 3 Stk Paprika (rot oder gemischt) ca. 100 g Zwiebel 1 Stk Knoblauchzehe 1 EL Öl 600 ml Gemüsebrühe 100 ml Schlagobers oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="einzelrezept-kurzbeschreibung wp-block-paragraph">Diese <strong>Paprikasuppe</strong> überzeugt mit ihrem fruchtig-würzigen Aroma und ihrer herrlich cremigen Konsistenz. Sie eignet sich perfekt als Vorspeise oder leichte Hauptmahlzeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading einzelrezept-eigenschaften"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1fad1.png" alt="🫑" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f963.png" alt="🥣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Paprikasuppe &#8211; Cremig, aromatisch, voller Geschmack</h2>



<p class="einzelrezept-portion has-medium-font-size wp-block-paragraph">Zutaten für 2 Portionen</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">3</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Stk</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Paprika (rot oder gemischt)</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">ca. 100</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">g</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Zwiebel</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Stk</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Knoblauchzehe</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">EL</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Öl</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">600</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">ml</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Gemüsebrühe</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">100</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">ml</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Schlagobers oder Milch</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">EL</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Tomatenmark</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right"></td><td class="has-text-align-center" data-align="center"></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Salz, Pfeffer</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">TL</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Paprikapulver</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading kochschritte"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f373.png" alt="🍳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Zubereitung</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Gemüse vorbereiten</strong></li>



<li>Paprika entkernen und grob würfeln. Zwiebel und Knoblauch fein hacken.</li>



<li><strong>Anbraten</strong><br>Zwiebel und Knoblauch in Öl glasig dünsten. Paprika zugeben und einige Minuten mitrösten.</li>



<li><strong>Würzen</strong><br>Tomatenmark und Paprikapulver einrühren.</li>



<li><strong>Kochen</strong><br>Mit Gemüsebrühe aufgießen und etwa <strong>20 Minuten</strong> köcheln lassen, bis die Paprika weich ist.</li>



<li><strong>Pürieren</strong><br>Die Suppe fein pürieren und Schlagobers einrühren.</li>



<li><strong>Abschmecken</strong><br>Mit Salz und Pfeffer würzen und servieren.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Tipps zum Rezept</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Geröstete Paprika sorgen für ein noch intensiveres Aroma.</li>



<li>Mit Chili erhält die Suppe eine angenehme Schärfe.</li>



<li>Ein Klecks Sauerrahm passt hervorragend dazu.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f957.png" alt="🥗" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Passende Beilagen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Knoblauchbrot</li>



<li>Baguette</li>



<li>Käsetoast</li>



<li>Grüner Salat</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tahini (Sesampaste)</title>
		<link>https://leckeressen.at/tahini-sesampaste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[leckeressen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 08:22:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://leckeressen.at/?p=12942</guid>

					<description><![CDATA[Tahini ist eine cremige Paste aus geröstetem Sesam und gehört zu den wichtigsten Zutaten der orientalischen Küche. Sie wird für Hummus, Dressings, Dips, Saucen und viele weitere Gerichte verwendet. 🌾🥣 Tahini (Sesampaste) &#8211; Cremig, nussig, vielseitig Zutaten für ca. 250 g 200 g Sesam (hell, ungeschält oder geschält) 3-5 EL neutrales Öl oder Sesamöl Optional [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="einzelrezept-kurzbeschreibung wp-block-paragraph"><strong>Tahini</strong> ist eine cremige Paste aus geröstetem Sesam und gehört zu den wichtigsten Zutaten der orientalischen Küche. Sie wird für Hummus, Dressings, Dips, Saucen und viele weitere Gerichte verwendet.</p>



<h2 class="wp-block-heading einzelrezept-eigenschaften"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f33e.png" alt="🌾" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f963.png" alt="🥣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Tahini (Sesampaste) &#8211; Cremig, nussig, vielseitig</h2>



<p class="einzelrezept-portion has-medium-font-size wp-block-paragraph">Zutaten für ca. 250 g</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">200</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">g</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Sesam (hell, ungeschält oder geschält)</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">3-5</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">EL</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">neutrales Öl oder Sesamöl</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="einzelrezept-optional wp-block-paragraph">Optional für mehr Geschmack:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Prise Salz</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading kochschritte"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f373.png" alt="🍳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Zubereitung</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Sesam rösten</strong><br>Den Sesam in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze <strong>3–5 Minuten</strong> leicht rösten. Dabei regelmäßig umrühren. Er sollte leicht goldgelb sein, aber nicht dunkel werden.</li>



<li><strong>Abkühlen lassen</strong><br>Den gerösteten Sesam vollständig auskühlen lassen.</li>



<li><strong>Mixen</strong><br>Sesam in einen leistungsstarken Mixer oder Zerkleinerer geben und fein mahlen.</li>



<li><strong>Öl hinzufügen</strong><br>Nach und nach das Öl zugeben und so lange mixen, bis eine cremige Paste entsteht.</li>



<li><strong>Abschmecken</strong><br>Nach Wunsch eine Prise Salz unterrühren.</li>



<li><strong>Abfüllen</strong><br>In ein sauberes Schraubglas füllen und im Kühlschrank aufbewahren.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Tipps zum Rezept</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Geschälter Sesam ergibt ein besonders mildes Tahini.</li>



<li>Wird die Paste zu fest, einfach etwas mehr Öl hinzufügen.</li>



<li>Vor der Verwendung gut umrühren, da sich das Öl mit der Zeit absetzen kann.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f957.png" alt="🥗" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Passende Beilagen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hummus</li>



<li><a href="https://leckeressen.at/falafel/" data-type="post" data-id="9389">Falafel</a></li>



<li><a href="https://leckeressen.at/pita-brot/" data-type="post" data-id="6659">Pita-Brot</a></li>



<li>Salatdressings</li>



<li>Gemüse-Dips</li>



<li>Shawarma</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Thunfischtoast</title>
		<link>https://leckeressen.at/thunfischtoast/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[leckeressen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 08:16:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch & Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://leckeressen.at/?p=12939</guid>

					<description><![CDATA[Dieser Thunfischtoast ist der ideale Snack oder eine schnelle Mahlzeit für zwischendurch. Würziger Thunfisch, geschmolzener Käse und knusprig gebackenes Toastbrot ergeben eine köstliche Kombination. 🐟🍞 Thunfischtoast &#8211; Knusprig, herzhaft, schnell zubereitet Zutaten für 1-2 Personen 4 Scheiben Toastbrot 1 Dose Thunfisch in Öl oder eigenem Saft (ca. 150 g Abtropfgewicht) 100 g geriebener Käse oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="einzelrezept-kurzbeschreibung wp-block-paragraph">Dieser <strong>Thunfischtoast</strong> ist der ideale Snack oder eine schnelle Mahlzeit für zwischendurch. Würziger Thunfisch, geschmolzener Käse und knusprig gebackenes Toastbrot ergeben eine köstliche Kombination.</p>



<h2 class="wp-block-heading einzelrezept-eigenschaften"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f41f.png" alt="🐟" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f35e.png" alt="🍞" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Thunfischtoast &#8211; Knusprig, herzhaft, schnell zubereitet</h2>



<p class="einzelrezept-portion has-medium-font-size wp-block-paragraph">Zutaten für 1-2 Personen</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">4</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Scheiben</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Toastbrot</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">1</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">Dose</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Thunfisch in Öl oder eigenem Saft (ca. 150 g Abtropfgewicht)</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">100</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">g</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">geriebener Käse oder 4 Scheiben Schmelzkäse</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">2</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">EL</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Mayonnaise</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right">ca. 100</td><td class="has-text-align-center" data-align="center">g</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Zwiebel</td></tr><tr><td class="has-text-align-right" data-align="right"></td><td class="has-text-align-center" data-align="center"></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Salz, Pfeffer</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="einzelrezept-optional wp-block-paragraph">Optional für mehr Geschmack:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>1 TL Senf</li>



<li>frischer Schnittlauch oder Petersilie</li>



<li>1/2 Paprika</li>



<li>1/2 Becher Creme-Fraiche</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading kochschritte"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f373.png" alt="🍳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Zubereitung</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Zutaten vorbereiten</strong><br>Thunfisch gut abtropfen lassen und mit einer Gabel zerpflücken. Zwiebel fein würfeln.</li>



<li><strong>Füllung herstellen</strong><br>Thunfisch, Mayonnaise, Zwiebel und optional Senf vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</li>



<li><strong>Toast belegen</strong><br>Die Thunfischmasse auf den Toastscheiben verteilen und mit geriebenem Käse bestreuen.</li>



<li><strong>Überbacken</strong><br>Im vorgeheizten Backofen bei <strong>200 °C Ober-/Unterhitze</strong> etwa <strong>8–10 Minuten</strong> backen, bis der Käse geschmolzen und leicht goldbraun ist.</li>



<li><strong>Servieren</strong><br>Mit frischen Kräutern garnieren und heiß genießen.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Tipps zum Rezept</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mit Mais oder Paprikawürfeln wird der Toast noch bunter.</li>



<li>Mozzarella sorgt für eine besonders cremige Käsekruste.</li>



<li>Auch im Airfryer bei <strong>180 °C für 5–6 Minuten</strong> hervorragend zubereitbar.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f957.png" alt="🥗" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Passende Beilagen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Grüner Salat</li>



<li><a href="https://leckeressen.at/gurkensalat/" data-type="post" data-id="1483">Gurkensalat</a></li>



<li>Tomatensalat</li>



<li>Knoblauchdip</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
